Echo

One of the most important musicians
presented at the JAZZ PLAZA HAVANA 2009!
(George Alvarado, ICRT, Havanna)

… was sich da vor uns ausbreitet an Musik, ist schlichtweg grandios.
(Jazzpodium)

Dabei herrschte eine magische Kommunikation zwischen den vier Jazzern, die sich die musikalischen Motive mit einem Lächeln auf den Lippen spielerisch zuwarfen: In halsbrecherischen Klavierläufen, feurigen Drumsoli in afrikanischem Sechsachteltakt und bluesigen Basseinlagen wurden Knechts raffinierte Arrangements meisterhaft umgesetzt. Technische Perfektion, kompositorisches Genie und feinste Detailarbeit vereinten sich zu einer wirklich grandiosen Darbietung … Es gab tosenden Applaus und zwei Zugaben.
(Hessische Allgemeine)

Ein Überflieger am Flügel. … (Knecht) ist längst zu einem der besten Jazz-Pianisten Deutschlands avanciert, … der mit seinem virtuosen Können sein Publikum verzaubert zurücklässt.
(Kölnische Rundschau)

Edgar Knecht hat mit „Good Morning Lilofee“ bei einem von mir nie und nimmer zu erahnendem musikalischen Fass den Deckel der Hörfreude geöffnet. Es wundert einen nicht, dass er dafür beim Jazz Festival Havanna gefeiert wurde. Aus meiner Sicht schreiben die acht Songs Geschichte. Das macht dem Mann so schnell kein anderer Musiker nach … einzigartig.
(Rocktimes)

… danach traut man seinen Ohren kaum: das Tempo ändert sich urplötzlich, Denecke und Emig folgen dem Pianisten in alle Verästelungen und rhythmischen Verschiebungen, grooven und fliegen dahin, und das Thema blitzt in veränderter Form an allen möglichen und unmöglichen Stellen hervor.
(Jazzthetik)

… In den folgende 10½ Minuten wird die hinreißende Musikalität dieses außergewöhnlichen Ensembles deutlich, wenn Carl Friedrich Zelters Musik zu Johann Wolfgang Goethes Epos „Es war ein König in Thule“ frischen Wind bekommt. Das habe ich jetzt schon, ohne es „satt“ zu bekommen, wenigstens fünf Mal hintereinander durchlaufen lassen. Es steckt voller Schmankerl und Überraschungen, erinnert einmal mehr an Loussier und seine kongenialen Mitstreiter Vincent Charbonnier und André Arpino und es birgt pikante Anspielungen an den glasklar hämmernden Stil Horst Jankowskis und das Latin Monty Alexanders. Das schönste Stück des insgesamt phantastischen Albums …
(Musenblätter)

Pianist und Komponist Edgar Knecht gelingt es, den vermeintlich angestaubten Liedern dermaßen viel neues Leben und Modernität einzuhauchen, dass es wohl auch dem letzten Skeptiker den Atem verschlägt … In der Live-Version legten Knecht am Piano, Rolf Denecke am Bass und Tobias Schulte am Schlagzeug gegenüber den Studioversionen ihrer Songs noch eine Schippe zu und zelebrierten die Motivvariationen, die groovend-exotischen Rhythmen und die romantischen Melodien, ohne diese jemals zum Selbstzweck ausarten zu lassen.
(Göttinger Tageblatt)

Musikalisches Erbe in ganz neuem Licht… Die uralten Volkslieder klingen frappierend lebendig in seinen Bearbeitungen.
(rbb Kulturradio Berlin Brandenburg)

Das muss man einfach hören, wie Edgar Knecht (Piano, Vocoder), Rolf Denecke (Kontrabass), Stephan Emig und Tobias Schulte (beide Drums) alte Volksliedthemen auseinander nehmen, um sie mit einem völlig neuen Gefühl wiederauferstehen zu lassen … im Jazzbereich wurde das deutsche Volkslied noch nicht in dieser Qualität und Kompromisslosigkeit wiederbelebt … Herausragend ist seine Neubearbeitung von „Thule“, das ebenso viel Freude bereitet wie so manche Stücke von Dave Brubeck.
(Kulturwoche Österreich)